Aktuelle Nachrichten
Fulminanter Theaterabend
Am Montag, 01. Juni zeigten die Wahlpflichtkurse "Darstellendes Spiel" des 8., 9., 11. und 12. Jahrgangs die Ergebnisse ihrer wochen- und monatelangen Arbeit! Unter dem Motto "Was ist der Mensch? Wo kommt er her? Wo geht er hin?" brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken in lauten und leisen Darstellungen zum Ausdruck. Es war ein gelungener Abend und bot einen tollen Einblick in die Arbeit des Fachbereiches.
Ein großes Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler sowie ihren Lehrerinnen Frau Kruse, Frau Lorenzen und Frau Weidner!




Der Erlebnisraum:
BO-Begleitung im 8. Jahrgang
In der Woche vom 26. Mai fand für den 8. Jahrgang ein Seminar statt, das nach dem Stärken-Parcour einen weiteren Baustein in der Beruflichen Orientierung bildet. Was genau ist diese BO-Begleitung? Wie auf den Fotos zu sehen ist, durchliefen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Stationen, um ihre Stärken noch besser kennen zu lernen. Dabei fanden sie heraus, ob es Spaß macht, z.B. im Garten zu arbeiten, oder ob sie lieber kochen oder für Ordnung sorgen. Es gab viele verschiedene Aufgaben, die bewältigt werden sollten, und die zeigten, was genau ein jeder am ehesten zu den eigenen Stärken zählen konnte.
Damit auch zukünftig keine Stärken vergessen werden, erhielt jeder ein kleines Heft, in die die Aufkleber, die an den Stationen vergeben wurden, eingeklebt werden konnten. Auch unsere Berufsberaterin, Frau Blume, hat sich die BO-Begleitung angeschaut, sodass sie auch in den Beratungsstunden auf die gewonnenen Erkenntnisse im Workshop eingehen kann.
Im kommenden Schuljahr gibt es einen weiteren Baustein, auf den sich diese Gruppe freuen kann: die Zukunftswerkstatt.



Preisverleihung ...
... zum Wettbewerb Känguru der Mathematik.
Nach sehr langer Pause gab es an der IGF endlich wieder den beliebten Känguru-Wettbewerb. Bereits kurz vor den Osterferien haben sich 25 Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen die Köpfe heiß gerechnet und an den teils kniffligen Aufgaben herumgeknobelt. Dabei konnten wir Lehrkräfte begeistert feststellen, welch gute Strategien ihr Schülerinnen und Schüler angewendet habt: So haben viele von euch Würfel oder Faltfiguren, die in den Aufgaben zum Thema gemacht wurden kurzer Hand aus dem bereitliegenden Schmierpapier nachgebaut, Abzählreihen auf raffinierte Weise notiert und zur Not sogar Finger und Zehen zur Hilfe genommen. Das war schon eine tolle Sache und eine besondere, arbeitsame Atmosphäre.
Den Lohn gab es am Freitag, dem 29. Mai 2026 in Form einer Urkunde und eines flotten und variantenreichen kleinen Spiels. Der Schüler mit dem größten Kängurusprung (Henri aus der 6e) bekam zudem ein T-Shirt. Der Kängurusprung ist dabei nichts anderes als eine Serie von korrekt gelösten Aufgaben, die auf dem Knobelblatt direkt hintereinander angeordnet sind. So kann man in diesem Wettbewerb nicht nur nach der absoluten Punktzahl siegen (Rasmus aus der 6e), sondern ebenso durch entsprechende Kängurusprünge.
Der nächste Känguru-Tag findet deutschlandweit am dritten Donnerstag im März 2027 statt. Wir öffnen den Wettbewerb dann an der IGF für die fünften bis siebten Klassen und hoffen doch sehr, dass alle Teilnehmenden der diesjährigen Runde wieder mitmachen.
Marianne Moormann und Matthias Scholz für die Fachgruppe Mathematik


Von Klamotten und Klima
Im Rahmen des Baltic Sea Projects fand vom 15. April bis zum 18. April in Flensburg ein Projekt mit dem Namen COLD MATTERS statt. Alle Länder um die Ostsee herum kamen als Gruppen zusammen und arbeiteten an Workshops, die alle etwas mit dem Klima und der Kälte zu tun hatten. Alles war international und im Verlauf der Tage entstanden Freundschaften und Kontakte, die wir so schnell nicht mehr vergessen werden.
Mittwoch stand die Anreise in der Jugendherberge im Programm, das Kennenlernen und Spiele, die wir „Ice Breaker“, nannten und in denen es darum ging uns gegenseitig besser kennenzulernen. Donnerstag ging es los mit einer Rallye durch Flensburg. In Gruppen, die in den meisten Fällen total gemischt waren, liefen wir durch Flensburg und machten Fotos, sammelten Informationen und dokumentierten möglichst viele Stolpersteine. Am späteren Nachmittag waren
dann die unterschiedlichen Workshops im Programm, wie z.B. die CLIMATE STORIES, die Gruppe der YOUTH AMBASSADORS, die Rasmus Andresen (Abgeordneter des Europäischen Parlaments) zur Diskussion eingeladen hatten und die CLIMATE FASHION Group. Eine Gruppe hatte es sich zur Aufgabe gemacht alles, was während des COLD MATTERS Projekts entstanden war zu dokumentieren. Wir, die ein Teil der CLIMATE STORIES Gruppe waren, interviewten Menschen in der Flensburger Innenstadt zum Thema Klima und Kälte und wir bekamen total vielfältige Antworten und Geschichten zu hören. Freitag bereiteten wir in der CLIMATE STORIES Gruppe Plakate zu verschieden Fragen vor, die wir während des Kleidertauschs ausstellen wollten. Am Nachmittag war eine Ausstellung aller Projekte, jeder konnte kommen und sich die Ergebnisse des COLD MATTERS Projekts anschauen. Samstag stand dann leider schon wieder die Abreise an.
Um 7.45 verabschiedeten wir uns von Litauen und Finnland, die leider schon früher losmussten, um ihren Flug zu bekommen. Wir hatten noch eine Session zum Thema Zukunft Projekte und um 12.15 war die BSP-Konferenz in Flensburg zu Ende. Geschafft aber glücklich fuhren wir dann nach Hause.
Svea und Tamara (9. Klasse)



Cold matters
Die Unesco-Kurse haben in den letzten 2 Jahren an dem Baltic Sea Project-Projekt "Cold matters" gearbeitet und dazu ein Video erstellt. Dieses Video ist auf Englisch, da innerhalb des Projektes auch auf Englisch kommuniziert wird..
Why does the cold matter to us? What do we all have to do with it and what do we want people who have a responsibility to do? This film is a documentary of our project work that started in Riga (Lv) in 2024, was continued Kiel (Ger), Arö (Dk), Sodankylä (Fin) and was finished in Flensburg (Ger) in 2026. Join us on our journey!

Jahrgangsexkursion in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Direkt am ersten Schultag nach den Ferien, am 13.04.2026, war der gesamte 9. Jahrgang im ehemaligen Konzentrationslager in Neuengamme bei Hamburg.
Im Rahmen der 9. Klasse setzen sich die Schüler:innen mit dem Nationalsozialismus und dem 2. Weltkrieg auseinander, weshalb das KZ bei uns fachcurricular eingebunden ist und als Möglichkeit genutzt wird, dass sich die Lernenden mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen und den Schicksalen der Menschen begegnen, die gelitten und ihr Leben verloren haben.
Orte wie diese zeigen, dass Geschichte nicht nur „Wissen“ sondern auch Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Reflexion bedeutet.
Ein Dank geht in diesem Zusammenhang auch an den Förderverein, welcher den Ausflug finanziell unterstützt hat!



Jugend Forscht - Landesfinale 2026
Am Mittwoch, 25. März 2026, fand in den Räumen der CAU zu Kiel der Landesentscheid des Jugend forscht - Wettbewerbs statt. Parallel dazu waren interessierte Lehrkräfte eingeladen sich zu informieren, wie sie das Forschen an ihrer eigenen Schule wieder aufleben lassen können. An den diesjährigen Beispielen und auch einigen der vergangenen Jahre, wurde sehr konkret wie die aussehen kann. Zusammengefasst werden kann das Ganze so: Es gibt zwei Wettbewerbe, Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) und Jugend forscht (bis 21 Jahre). In beiden Wettbewerben gibt es verschiedene Sparten, klassische Mint-Fächer, „Geologie“ und „Arbeitswelt“ etwa. Angemeldet werden die Projekte bis spätestens Ende November. Mit den Ergebnissen, Poster und einer schriftlichen Ausarbeitung geht es dann im Februar zu den Regionalwettbewerben. Für einige besonders erfolgreiche Projekte geht es dann weiter zum Landesfinale.
Was wird denn so beforscht? Es gibt Tierbeobachtungen (Welches ist das Lieblingsfutter welcher Singvogel-Art?), Analysen von Wasser- und Luftqualitäten, Produktentwicklungen (Es wurde an einer Alternative zur AirUp getüftelt, die günstiger ist und mit natürlichen Aromen arbeitet, z.B. von getrockneten Zitronenschalen. Können wir einen umweltfreundlichen Kleber aus Mais, Kartoffeln, etc. herstellen?) und Produkttests. Und, und, und, …
Du hast Lust auch einmal intensiv einer eigenen Forschungsfrage nachzugehen oder erst einmal zu gucken, ob das etwas für dich ist? Dann schreibe doch eine email an Frau Moormann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dazu musst du weder ein Team noch eine konkrete Fragestellung vorweisen. Es soll in diesem Schuljahr ein erstes Treffen geben. Im nächsten könnte daraus eine AG werden.

Im Müll.
Am 23. und 24. März fanden die Projekttage im 5. Jahrgang zum Internationalen Weltwassertag statt. Die 5 Klassen sammelten rund um das Schulgebäude insgesamt 328kg Müll. Wir fanden viele alte Böller, Zigaretten, bunten Verpackungsmüll, zogen vier Fahrräder aus der Au, eine halbe Dachbox und sogar einen Rasenmäher mit vollem Tank. Nebenbei fanden wir eine als gestohlen gemeldete Geldbörse inkl. Ausweis und Kreditkarte, die die Polizei direkt abholte. Mit dreckigen Schuhen zogen wir dann eine Spur in den CLS, wo in Workshops rund ums Thema „Plastik in den Meeren“ u.a. folgende Fragen beantwortet wurden:
Q: Warum sammeln wir auf dem Schulhof Müll?
A: Der Wind weht ihn in die Kanalisation oder in die Au und dann ins Meer. Danke für diese und andere Antworten an Greta, Leah und Jill (alle 11. Jahrgang)!
Q: Wie lange bleibt Müll im Meer?
A: Die Windel zersetzt sich z.B. erschreckend langsam in Mikroplastik: Ca. 500 Jahre braucht es bis sie in winzigen Teilchen kaum noch sichtbar ist, von Meerestieren gefressen wird und irgendwann auf unserem Teller landet…Danke für diese und andere Antworten an Herrn Lindemann und Herrn Claviez!
Q: In welchen Müll gehört das BIOmilch-Tetrapack?
A: Obwohl BIO draufsteht, gehören Tetrapacks (das sind auch die Dürstlöscher-Verpackungen) in die gelbe Tonne. So können Teile davon wiederverwertet werden. Danke für diese und andere Antworten an Frau Götzinger, Viktoria und Mia!
Im Anschluss an die Workshops benutzten wir den „hübschen“ Müll, um Meeresmonster oder Meerestiere zu basteln. Ihr findet viele weitere tolle Tiere nach den Ferien im Gang zwischen Stundenplan und Oberstufe.
Und was können wir tun, um die Müllmenge zu reduzieren? Die meisten Schülerinnen und Schüler hatten schon Trinkflasche und Brotdose dabei. „Mein Müll muss mit.“ – Würde sich jede:r um den eigenen Müll kümmern und ihn entsorgen, dann würde weniger umherfliegen… Und: Sammelt doch immer mal drei Teile auf, ganz nach dem Motto: Take three for the sea!
Kathrin Fox, UNESCO-Koordination

Das Känguru war da
Nach einigen Jahren der Pause nahm unsere Schule am 19. März 2026 wieder einmal am bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil.
Betreut von Herrn Scholz und einem „Känguru“ knobelten 25 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an raffinierten Aufgaben aus den Bereichen Geometrie, Wahrscheinlichkeit und Zahlentheorie. Dabei stellten sich unsere Knobel-Asse beeindruckend geschickt an: Das ausgegebene Schmierpapier wurde für Zeichnungen, Färbungen, als Abzählhilfe aber auch zum Nachbasteln der beschriebenen Figuren und Körper genutzt. Mit solch einer Anschauung wurden einzelne Fragen erstaunlich einfach. Im letzten Teil wurde es dann aber noch einmal richtig kompliziert, so dass die Köpfe rauchten.
Wir drücken euch ab jetzt die Daumen und warten gespannt. Denn bald nach den Osterferien werden die Ergebnisse vorliegen.

Welcher Beruf interessiert mich?
... dieser wichtigen Frage ging am Mittwoch, den 18.3. der 9. und 11. Jahrgang auf der Fachmesse für Ausbildung und Studium "Vocatium" nach.
In der Wunderino-Arena waren Halle und Gänge gefüllt mit regional ansässigen Firmen und Unternehmen, Schulen, Universitäten und Fachhochschulen, Verbänden, Vereinen, Zoll, Polizei, oder Bundeswehr ... sie alle standen den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.
Gut besucht war ebenfalls das Forum MINT, wo es Wissenschaft und Technik zum Anfassen mit unterschiedlichen Mitmachaktionen gab wie dem Schweißen mit dem virtuellen Schweißgerät oder dem Wettbewerb zur Herzdruckmassage.

